Marburg an der Lahn in Hessen

Neues in Hessen   - Neues aus Hessen


Hallo, erlauben Sie, dass ich  mich vorstelle und Ihnen meine Ideen erläutern darf.

Mein Name Hans Dörr besagt nur meine Indentifikationsbezeichnung in den Meldelisten und/oder  anderen Mitbürgern gegenüber.

 

Ich selbst bin im Altersruhestand nach getanem Arbeitsverhältnis im Strassen- und Brückenbau einer Staatlichen Bauverwaltung,

In Natur und Landschaft war ich zuhause und bin - wie ich meine - mit offenen Augen durch den Kreis Marburg - aber auch durch andere Lande - gezogen und habe das Eine oder das Andere notiert. Meinem Hobby nach habe ich diese Notizen aber - in den allermeistern Fällen - auch fotografisch untermauert.

Nun möchte ich diese Erinnerungen allgemein zugänglich machen, sofern sie von allgemeinem Interesse sind.

 

Meine Jugend habe ich im schönen Marbachtal - einem Seitental der Universitätsstadt Marburg - verbracht.

Im Köhlersgrund waren es bis zur Stadtgrenze manchmal nur 8,00 m Distanz. Ein Rinnsal trennte uns, nicht aber uns Kinder.

 

Marburg, bereits 1122 erwähnt, wurde weit über seine Grenzen hinaus bekannt nach dem gewählten Witwensitz der Elisabeth von Thüringen.

Nach ihrem Tode und nach der Heiligsprechung wurde Marburg (erlauben sie, ein wenig anmaßend) weltbekannt als Wallfahrtsort.

 

Als dann die Tochter der heiligen Elisabeth das Land Hessen ausrief und erstritt, krönte auch ein wunderbares Landgrafenschloß Marburg.

Marburg war für kurze Zeit der Mittelpunkt der Christenwelt.   Das Schloß wurde ein Fürstenschloß.

Marburg wurde größer und weist heute 82.000 Einwohner auf.

Die Landgraf-Philipps-Universität von 1527 war die erste evangelische Universität in Deutschland und lehrt heute 26.000 Studenten in vielen Fakultäten an.

Bei einem Personenverhältnis - Bürgern zu Studenten - von 1 : 3,25 ist die Uni´versität der Hauptarbeitgeber der Bevölkerung.

Ein größeres Industriewerk, die Behringwerke beschäftigen mit ihren Nachfolgefabriken noch ca. 5.000 Mitbürger.

Dr. Emil von Behrung, der Nobelpreisträger von 1901, eröffnete eine Fabrik in Marbach, wo er Sera herstellte.

 

Fern der Großindustrie und inmitten dieser idyllischen Landschaft wurde ich groß und nach einem kurzen Intermezzo in einem übergroßen Betonwerk in Frankfurt, wo ich 1953-1955 nach dem Studium dem Broterwerb nachging, kehrte ich in das geliebte Lahntal zurück.

Diese Eindrücke haben mich geprägt, sie haben mir unzählige Erinnerungen eingebracht auf die ich stolz bin.

Lassen Sie sich überraschen und nehmen sie sich Zeit und Muse.

 

 

 

 

 

 

Hans Doerr - Neo Historia



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